Review: Flashback

Anlässlich des 20. Geburtstag des Plattform-Klassikers, erschien im Oktober das Remake zu Flashback. Ob die Erinnerungsjagd in New Washington genauso belebend und spielerisch imposant wie damals ist, zeigt der folgende Test.

Einige ältere Semester werden sich wahrscheinlich noch gut an das 1992 erschienene Flashback erinnern, jüngeren Spielern geben wir einen kleinen Überblick: Conrad B. Hart, Protagonist und Regierungsagent, ist zu Beginn des Spiels auf der Flucht vor Außerirdischen. Diese haben ihn entführt, sein Gedächtnis gelöscht und in eine Zelle geworfen, da er auf ein furchtbares Geheimnis gestoßen ist. Trotz flinkem Jetbike wird er von seinen Verfolgern abgeschossen und stürzt auf dem Saturnmond Titan ab. Doch er hat vorgesorgt und sein Gedächtnis vor seiner Entführung abgespeichert. Was euch nun bevorsteht und wieso ihr überhaupt in eine solche Situation hineingekommen seid, erfahrt ihr stückchenweise durch weitere Erinnerungsfragmente im Spielverlauf. Genau wie vor 20 Jahren reist ihr mit Conrad in der Seitenperspektive durch abwechslungsreiche Schauplätze, müsst kleinere Schalterrätsel lösen und euch unterschiedlichen Gegnern mit Pistole und Schutzschild stellen.

Weiter gehts auf Gamers.at

EmpfehlenShare on Facebook0Tweet about this on Twitter0Share on Google+0Email this to someone

Author: vAro

Share This Post On