Review: Plants vs. Zombies 2

Der Nachfolger des Tower Defense-Hits ist mit neuen Pflanzen und Zombies, Zeitreisen und erstmalig einem Free2Play-Modell zurück.

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Ganz klassisch begrüßt uns Teil zwei im Garten des berühmten Hauses, welches ihr gegen altbekannte Zombies verteidigen müsst. Nachdem ihr eure Gehirne erfolgreich beschützt habt, bricht Plants vs. Zombies 2 mit der Tradition: Aufgrund eines wohlschmeckenden Tacos will Deppie Dave zurück in die Vergangenheit reisen, um es erneut zu verputzen. Also nichts wie rein in die Zeitmaschine und dieser logischen Idee hinterherjagen! Anstatt aber nur ein paar Sekunden zurück zu reisen, verschlägt es euch in das alte Ägypten – eines der drei Settings neben dem Piratensee und dem Wilden Westen. Hier bekommt ihr auch schon einen Überblick zum Aufbau der einzelnen Welten: Pro Szenario gibt es zehn verschiedene Level zu meistern, um jedoch eine neue Welt zu betreten, müssen nicht nur diese erledigt werden, es gilt auch noch Sterne einzusammeln, um ein dementsprechendes Tor zu öffnen. Dafür müssen einige Level erneut, aber unter anderen Bedingungen gespielt werden. Je nach Zeitalter laufen euch Mumien-, Piraten- oder Cowboy-Zombies über den Weg, alle mit eigenen Attacken. Doch auch wir Spieler bekommen im Laufe des Spiels nicht nur neue Pflanzen (automatisch nach Levelabschluss und auch freischaltbar mit zufällig gedroppten Schlüsseln) sondern erhalten auch über einige sehr starke Fähigkeiten. Allen voran der Spezialdünger: Dieser lässt sich auf alle Pflanzen anwenden und verwandelt etwa die Erbsenkanone für ein paar Sekunden in ein ratterndes Maschinengewehr, die Sonnenblume bedankt sich über die Sonderbehandlung mit einem Haufen ihrer wohltuenden „Früchte“. Der grüne Daumen wird also je nach Situation mit reichlich Schaden oder einem Buff belohnt. Zudem gibt es drei weitere Superkräfte – die einiges an Münzen kosten und daher nur sparsam eingesetzt werden sollten – mit denen ihr Zombies für einige Sekunden zerquetschen, wegschnippen oder schocken könnt.

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Author: vAro

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