Review: Papers, Please

Wir arbeiten als Passkontrolleur im Jahr 1982 am Grenzübergang des fiktiven Arstotzka. Der Staat und die Länder rund herum erholen sich gerade von einem langen Krieg. Unseren Job haben wir der monatlichen Arbeitslotterie zu verdanken und stellen damit auch den Alleinversorger unserer Familie dar.

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Zu Beginn gilt es lediglich Ausweise hinsichtlich verschiedener Merkmale – wie etwa Bild und Ablaufdatum – zu überprüfen. Doch die Komplexität steigt rasant an: Eintritts- und Arbeitserlaubnis, Identitätsnachweis und Impfpass müssen je nach Laune der Regierung vorgelegt werden. Bei Fehlern nehmen wir Fingerabdrücke, scannen die Bürger nach Waffen und Drogen (oder überprüfen so das Geschlecht, da die Gesichter viele Details missen) und je nach Fall winken wir sie durch oder verweigern die Einreise, nehmen sie vielleicht sogar fest. Fortlaufend wird es immer schwieriger, die Personen zu kontrollieren – bis zu vier Dokumente kann eine Person vorlegen – und je mehr Fehler wir machen und je weniger einreisen, desto geringer fällt der Tageslohn aus mit dem wir Miete, Essen und Heizung bezahlen.

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Author: vAro

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