Review: CastleStorm

Zen Studios, die sich in den vergangenen Jahren im Pinball-Genre einen Namen machten, veröffentlichten CastleStorm bereits Ende Mai für die Xbox 360 über XBLA. Am 29. Juli fiel der Startschuss für die PC-Version via Steam. Wir schauten uns die ungewöhnliche Mischung genauer an.

In CastleStorm kämpfen wir als Ritter oder Wikinger auf 2D-Schlachtfeldern Burg gegen Burg. Unser wichtigstes Hilfsmittel hierbei ist eine Balliste, die sowohl Bodentruppen auf dem Schlachtfeld als auch die gegnerische Burg attackieren kann. Um zu gewinnen, müssen wir entweder die feindliche Burg zerstören oder deren Flagge klauen. Ersteres erledigen wir mit der Balliste, indem wir verschiedene Geschosse auf die Burg unseres Gegners einschlagen lassen. Beispielsweise können wir Apfelgranaten verwenden, die beim Einschlag erheblichen Schaden anrichten. So fällt das gegnerische Bollwerk nach und nach Stück für Stück physikalisch korrekt in sich zusammen. Die andere Vorgehensweise erfordert Bodenunterstützung – hierfür stehen uns eine Reihe von Nah- und Fernkämpfern zur Verfügung. Sobald wir die Flagge geschnappt haben, gilt es, den Träger zu unterstützen. Mit Hilfe von offensiven und defensiven Zaubern verschaffen wir dem Fahnenläufer Zeit und/oder können uns auch selbst ins Getümmel stürzen. Als einer von insgesamt vier Helden teilen wir nicht nur kräftig aus, sondern können auch unsere eigenen Einheiten schützen. Gleichzeitig dürfen wir nicht unsere eigene Burg vergessen: Vernichtet unser Gegner etwa den Trainingsraum der Bogenschützen, müssen wir bis Rundenende auf diese Einheit verzichten.

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Author: vAro

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